Hallo ihr Lieben,
ich begrüße euch heute ganz herzlich.
All meine "alten, treuen" und neuen Leser, ich freue mich, dass ihr da seid.
Heute ist der 1. September.
Das bedeutet, "Holunderliebe" gibt es nun schon 1 Jahr lang!
Unglaublich. Ich hätte nie gedacht, dass ich so viele liebe Leute hier "kennenlernen" würde.
So viele liebe Kommentare lesen darf.
Ihr seid einfach klasse.
Ganz blauäugig und mit Ahnung von Nix bin ich angefangen,
weil mich so viele tolle Blogs in den Bann gezogen haben. Da sind Leute, die die gleichen Sachen
toll finden. Ich kann meine Bilder teilen und es interessiert jemanden! Es gibt so viele schöne Inspirationen, Ideen und Bilder.
Warum Holunderliebe?
Tja, ein Name musste her. Und als ich so da saß, und mich umschaute, sah ich auf dem Kalenderblatt
vom September 2013 wunderbare Holunderbeeren.
Und da ich zu diesen schwarzroten, saftigen Beeren schon immer ein gutes Verhältnis hatte
( es gibt so schöne Kindheitserinnerungen, die man einfach nie vergisst)
und Fliederbeersuppe mit Griesklößen über alles liebe
war der Name "geboren".
Als ich dann so im Internet nach meinem Blog suchen wollte, fand ich ersteinmal
den Link zu diesem Buch:
Ich möchte hier aber erwähnen, das ich mit dem Buch überhaupt gar nichts zu tun habe,
außer das ich es inzwischen gelesen habe ;-) und es bis dato auch nicht kannte.
Eine ähnliche Farbgestaltung ist reiner Zufall - wir haben wohl den gleichen Geschmack ;-))
Ich war natürlich neugierig und ich kann es durchaus empfehlen. Ein Buch dessen Geschichte
teils im Jetzt und teils in einem früheren Jahrhundert spielt, schön erzählt und leicht wegzulesen:
In einem alten Gedicht über den Kräutergarten des Klosters von Reichenau
stößt Geschichtsstudentin Lena auf ein sonderbares Heilkraut,
das in keinem Lexikon zu finden ist:
"Ambrosia".
Neugierig geworden, fährt die leidenschaftliche Gärtnerin an den Bodensee.
Ihre Suche führt sie nicht nur zurück in eine Zeit, in der allein die Kräuterkunde Rettung
bei schweren Krankheiten bot, sondern auch zu jenem längst vergessenen Heilkraut,
das ein junger Adeliger einst aus Cordoba mitbrachte, um es im Garten des Klosters anzupflanzen. Ganz allmählich kommt Lena einem uralten Geheimnis auf die Spur - und entdeckt dabei auch ihre eigenen Wurzeln.
Inzwischen hat sich das Posten eingespielt und auch meinen Blog habe ich in etwa so
gestaltet, dass er mir gefällt.
Sehr viel mehr Ahnung habe ich immer noch nicht und auch einen
Fotokurs habe ich immer noch nicht gemacht ;-))
Dennoch habe ich viel Spaß und hoffe, dass ihr auch weiterhin Lust habt,
ab und an vorbei zu schauen.
Ganz viele liebe "holunderbeerige" Grüße
(alle, die keine Fliederbeeren mögen, müssen da jetzt mal durch ;-) )
Eure Birthe